Bundesjugendspiele 2015


Tolles Sportfest am Ludwig Schwabl Sportpark

Inzell (hw) – Nachdem im letzten Jahr erstmals nach längerer Zeit wieder Bundesjugendspiele der Grund- und Mittelschule Inzell (GMI) abgehalten wurden (wegen dem Umbau der Leichtathletikanlage gab es keine Möglichkeit, die einzelnen Disziplinen durchzuführen) konnte auch heuer wieder das Sportfest der Inzeller Schule bei besten äußeren Bedingungen am Ludwig Schwabl Sportpark über die Bühne gehen. Die Rahmenbedingungen für die Bundesjugendspiele der Schüler waren ausgezeichnet und die Vorbereitungen dafür im Vorfeld gut abgesprochen.

Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und auch die 154 Schüler aus den neun Klassen der GMI gingen mit Eifer an die Sache, so dass einem gelungenen Sportfest nichts mehr im Wege stand. Verantwortlich für die ganze Veranstaltung war Rektorin Elke Thurmayr in Zusammenarbeit mit Claudia Doppler und die Lehrkräfte der Schule übernahmen jeweils die Riegenführung für ihre eigene Klasse.

Abgenommen für die Bundesjugendspiele wurden der 50m Lauf, der Weitsprung und der Schlagballwurf. Das ganze Programm konnte zügig abgewickelt werden und viele Kinder erfüllten auch die Norm für eine Sieger- oder sogar Ehrenurkunde. Auffallend war bei den Disziplinen, dass gerade bei der Wurfübung teilweise große Schwächen auftraten und die Kinder nicht mehr richtig werfen können. Das beste Mädchen des Jahrganges 2003 war Magdalena Plenk mit 949 Punkten vor Joulina Sporn mit 925 Punkten und Svenja Hanisch (690 Punkte). Erfolgreichster Punktesammler bei den Buben war hier Arthur Sobotta mit 777 Punkten vor Stefan Holzner (721) und Christian Mayer (613).

Bei den Mädchen des Jahrganges 2004 war Selina Stüber am erfolgreichsten, die mit 667 Punkten am meisten Zähler für sich verbuchen konnte. Platz zwei ging an Lea Zebisch mit 619 Punkten vor Lea Hillebrand mit 581 Punkten. Ebenso deutlich war die Entscheidung bei den Buben 2004, wobei sich letztlich Patrick Mühlberger mit 763 Punkten gegen Florian Wörfel mit 736 Punkten durchsetzte. Knapp dahinter auf dem dritten Rang landete Johannes Jochner mit 732 Punkten. Bei den 2005er Mädchen lag am Ende Sophie Patz (731) vor Leonie Keller (696) und Johanna Kollmann (666). Kilian Böhm war mit 778 Punkten das Maß der Dinge bei den Buben. Ihm am nächsten kamen David Schillmeier mit 703 und Arno Dobbertin mit 685 Punkten.  Das Mädchen mit den meisten Punkten von 2006 war mit tollen 907 Punkten Stina Letteboer vor Theresa Holzner (776) und Pia Trautner (743). Bester Punktesammler bei den Buben dieser Altersklasse war Max Patz mit 703 vor Mathias Ried mit 690 und Timo Grill mit 678 Punkten. Leni Kecht (Jahrgang 2007) war mit 676 Punkten die Beste in ihrer Altersklasse und verwies Veronika Dießbacher (598) und Elisabeth Topp (589) auf die Ränge zwei und drei. Exakt 600 Punkte in den drei Disziplinen zusammen erreichte Thomas Geisreiter in dieser Jahrgangsstufe und war somit der beste der Buben. Knapp dahinter lagen Rens Krist (589) und Tobias Hüller (575). Bei den Jüngsten des Jahrganges 2008 lag Julia Liedl mit 542 Punkten klar an der Spitze. Aleyna Tewes (441) und Laura Holzner (420) folgten auf Platz zwei und drei. Maxi Koch war bei den Buben mit 389 Punkten ganz vorne. Nur sieben Zähler dahinter (382) lag Lukas Zeller und Andreas Scholz (323) wurde am Ende Dritter.

Bei allem Ziel, möglichst viele Punkte zu erreichen, war doch der Spaßfaktor bei diesem Sportfest das Wichtigste. Das brachte auch ein Mädchen aus der zweiten Klasse nach ihrem 50m Lauf genau auf den Punkt: „I war iatz grod ned so guad, aber Hauptsach es is lustig!“

Nach dem Absolvieren aller Disziplinen durfte natürlich auch die Verpflegung nicht fehlen. Rektorin Elke Thurmayr hatte eigens für viele Wassermelonen und frische Äpfel gesorgt, die von den Kindern mit großem Genuss verzehrt wurden. Es war richtig schön zuzuschauen, mit welcher Hingabe einige Schüler sich den Melonen „widmeten“. Nach getaner Tat konnte am späten Vormittag der Rückweg zur Schule wieder angetreten werden und die Kinder konnten von einem gut organisierten Sportfest berichten.

Helmuth Wegscheider


Beim Weitsprung der Kinder gab es starke Leistungen zu bestaunen und es zeigte sich, dass die Leichtathletikausbildung beim SC Inzell auch Früchte trägt.

 


Die neue 100m Tartanbahn ist ideal für die Läufe der Kinder. Bereits vom Start weg versuchten die Wettkämpfer sich nach vorne zu schieben.

 


Die größten Leistungsunterschiede gab es bei der Wurfdisziplin. Die Spanne zwischen einigen herausragenden Würfen und auch sehr kurzen war richtig groß.

 


Das Auswerteteam mit Hans Scheurl (li.) und Josef Eckl sorgte dafür, dass alle Werte richtig eingegeben wurden und somit auch die Sieger- und Ehrenurkunden vergeben werden können.

 


Zwischen den einzelnen Disziplinen gab es die obligatorische Pause für die Kinder, so dass sich alle auch für die nächsten Aufgaben stärken konnten.

 


Inzells Rektorin Elke Thurmayr (re.) hatte dafür gesorgt, dass die Schüler mit Wassermelonen und Äpfeln bestens versorgt werden. Links beobachtet Angelika Babl das Geschehen.

 

 

 

 

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