Tolle Aufführung der Inzeller Theater AG – Musical „Tuishi Pamoja“


Inzeller Grund- und Mittelschule präsentiert das Musical „Tuishi Pamoja“

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Theateraufführung der Schüler aus der Grund- und Mittelschule Inzell. Verantwortlich für die Planung, Proben und Präsentation waren die beiden Lehrerinnen Bernadette Weidner und Heidi Fischer. Für die Kinder war es ein großer Spaß und bei der ausgezeichneten Darbietung des Stücks spürte man besonders die Freude der Schüler. In dem Musical „Tuishi Pamoja“ geht es um das Zusammenleben von Zebras und Giraffen, die zwar räumliche Nähe genießen, aber sonst wenig gemeinsam haben. Tuishi pamoja ist Swahili und bedeutet ‚wir wollen zusammenleben‘. In der Geschichte über Vorurteile, Freundschaft und Toleranz bringen 22 Kinder in putzigen Kostümen ihren Standpunkt zum Ausdruck und zeigen, dass es auch anders geht. Es kommt zum Miteinander und zur gegenseitigen Achtung. Machen Streifen wirklich doof? Einige Fragen stehen zunächst im Raum. Was machen Streifen aus und stimmt es, dass man mit langhalsigen Tieren sowieso nicht vernünftig reden kann? Wichtige Fragen für das Giraffenkind Raffi und das kleine Zebra Zea. Seit Jahren leben ihre Herden nebeneinander, reden aber nicht miteinander. Bei einem Angriff der Löwen werden die Herden gesprengt und auseinandergetrieben. Es kommt zu einem großen Durcheinander und die zwei Tierkinder Zea (Zebra) und Raffi (Giraffe) finden den Weg zu ihren Familien nicht mehr. Zufällig treffen sich beide in der Steppe und werden Freunde – das soll nach ihrem Sinn auch in Zukunft so bleiben. Allerdings ist die Sympathie zwischen den beiden Tierarten nicht überwiegend groß und das hindert unter Umständen eine weitere Freundschaft. Zum Glück sind da noch die pfiffigen Erdmännchen, die vieles aufklären. Sie vermitteln zwischen den gestreiften Zebras und den langhalsigen Giraffen und wollen, dass die Familien Freunde werden. Ein weiterer Angriff der Löwen führt dazu, dass die beiden Tierkinder ihre Familien wieder finden. Die Erdmännchen vermitteln daraufhin erneut, denn Zea und Raffi wollen nur zu ihren Familien zurück, wenn und Zebras und Giraffen Freunde werden. Dies wird Wirklichkeit und somit hat die Jagd der Löwen ausnahmsweise mal was Gutes bewirkt.

Helmuth Wegscheider


Die Herde Giraffen präsentiert sich auf der Bühne und will von einem Zusammenleben mit den Zebras nichts wissen.


Auch die Zebras zeigen sich in putzigen Kostümen, wollen aber mit den Giraffen vorerst nichts zu tun haben.


Die Tierkinder Zea und Raffi wollen, dass sich ihre Herden besser verstehen und nicht nur nebeneinander herleben.


Die Erdmännchen versuchen zwischen den Zebras und Giraffen zu vermitteln, so dass beide Familien Freunde werden können.


Die beiden verantwortlichen Lehrerinnen Heidi Fischer (re.) und Bernadette Weidner waren verantwortlich für die ganze Vorbereitung und die Aufführung und erhielten als Dank von den beiden Tierkindern Zea und Raffi einen Blumenstrauß.

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