Probefeueralarm an der Inzeller Schule – Üben für den Ernstfall


Im April fand kurz vor einer 1. Pause ein Probefeueralarm im Gebäude der Schule Inzell statt. Noch bevor um genau 9.15 Uhr der Dauer-Alarmton ausgelöst wurde, trafen sich Bauamtsleiter Josef Eder, 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Inzell Albert Stadler, Leiter des Bauhofes Georg Maier, Hausmeister Heini Plenk und Service-Techniker der Hausalarmanlage Robert Hupfauer gemeinsam mit der Schulleitung im Schulbüro, um die organisatorische und technische Vorgehensweise des Probealarms abzusprechen. Nach dem Auslösen des Alarmtones machten sich sofort alle in der Schule anwesenden Personen geordnet auf den Weg zum gemeinsamen Sammelplatz am Inzeller Festsaal. Mit dabei waren neben den 8 Grundschulklassen und ihren Lehrkräften auch die in der Schule untergebrachte Kindergartengruppe, die Spielgruppe sowie Mitarbeiter der Musikschule Inzell. Der Kommandant der Feuerwehr Albert Stadler beobachtete genau die Vorgehensweise aller Beteiligten. „Die Evakuierung der Kinder durch die Aufsichtspersonen erfolgte sehr gut. Nach bereits 5 Minuten hatten sich alle in der Schule Anwesenden vor dem Festsaal eingefunden.“, so der Kommandant. Besonders lobenswert erwähnte Albert Stadler die Vorgehensweise der jüngsten Beteiligten. Die Kinder der Spielgruppe und ihre Erzieherinnen fassten alle gemeinsam ein langes Seil, damit bei der Evakuierung niemand verloren gehen konnte. Servicetechniker Robert Hupfauer überprüfte während des Probealarms die gesamte Hausalarmanlage und attestierte anschließend deren volle Funktionsfähigkeit. Nachdem alle Klassen und Gruppen am Festsaal ihre vollzählige Anwesenheit meldeten, beendete die Schulleitung mit einem großen Lob an alle „Geretteten“ den Probealarm und bat die Gruppen wieder langsam zurück in das Schulhaus. Die Schüler durften nach dem Probealarm gleich in die wohlverdiente Pause gehen. Abschließend besprach Bauamtsleiter Josef Eder mit allen Verantwortlichen diverse Punkte bezüglich des vorbeugenden Brandschutzes. Es wurde angemahnt, dass sowohl die Feuerwehrzufahrt der Schule als auch die Buswendeschleife am Ende der Schulstraße fast täglich von Unbefugten „zugeparkt“ werden. Hier soll zukünftig eine schärfere Überwachung erfolgen, damit Einsatzkräfte im Ernstfall auch schnell zum Unfallort gelangen können. Zum Wohle unserer Schüler bitten wir Sie höflichst, die Parkverbotsschilder rund um das Schulgebäude und Schulgelände zu beachten. Es gilt dabei zu bedenken, dass dies im Notfall lebensrettend sein kann.
Ein herzliches Dankeschön an alle Verantwortlichen für die aktive Teilnahme an unserem Probefeueralarm. Wir hoffen sehr dadurch für den hoffentlich nie eintretenden Ernstfall perfekt vorbereitet zu sein.

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