Lustiges Eisfest der Inzeller Grundschule – Viele interessante Kurvenspiele in der Max Aicher Arena


Der Abschluss der Eisschnelllaufstunden der Inzeller Schüler fand schon traditionell kurz vor den Weihnachtsferien statt. Nachdem die Schüler der Inzeller Grundschule seit November 2018 ihren Sportunterricht in der Inzeller Max Aicher Arena absolvierten, wurde nun das schon obligatorische Abschlussfest mit den Schlittschuhen auf dem Eis durchgeführt.

Wie immer gab es kein normales Rennen auf Zeit auf der 400m Bahn, sondern Spiele und verschiedenste kooperative Gruppenaufgaben für die Schüler. Auf der 400m Bahn wurden sieben Stationen aufgebaut, bei denen die Geschicklichkeit der Kinder mit den Schlittschuhen gefragt war und zudem das Erlernte aus den Vorwochen abgefordert werden sollte. Die verschiedenen Aufgaben waren Kistenfüllen, Balancierlauf, Nudelhockey, Puzzlelauf, Würfellauf und eine ‚Zugfahrt ist lustig‘. Ziel war es dabei möglichst schnell die Aufgabe mit einer möglichst großen Anzahl an geforderten Objekten zu erledigen. Die 8. Station war der Rennparcours im Hockeyfeld, den Stützpunktkoordinator Markus Eicher zusammen mit seinem Trainerteam organisierte und auch leitete. Aufgeteilt waren die Kinder jahrgangsübergreifend in verschiedene Gruppen mit jeweils bis zu 16 Schülern und hatten dabei so kuriose Namen wie Eisbären, Delfine, Wale oder Rentiere.

Die Musik durfte nicht fehlen
Das Eisfest begann mit dem Aufwärmen der Schüler zu Musik. Dies übernahm die Inzeller Lehrerin und ehemalige Weltklasse – Biathletin Kathrin Lang. Danach startete das offizielle Programm mit den unterschiedlichen Aufgaben. Auf ausdrücklichen Wunsch des Elternbeirates wurde auch in diesem Jahr auf eine Punktevergabe und Siegerehrung verzichtet. Die Schüler sollten ohne Leistungsdruck einfach nur Spaß an der Sportart Schlittschuhlaufen haben und spielerisch ihr Können bei den Stationen zeigen. Zum Abschluss dieses besonderen Schultages bedankte sich Rektorin Elke Thurmayr besonders bei Bruno Mayer und Bernhard Mayer vom Bayerischen Roten Kreuz für ihre Unterstützung, beim Elternbeirat der Inzeller Viertklässler, der für die ausgezeichnete Bewirtung verantwortlich war, bei Markus Eicher und seinem Stadion- und Trainerteam mitsamt Eismeister, Fredi Holzner und Hubert Kreuz für das große Engagement für die Inzeller Schule, bei Hausmeister Heini Plenk und dem Bauhofleiter Georg Mayer für die Hilfe beim Aufbau, bei der Firma Bioteaque für die Teespende sowie bei Familie Lackner für die Spende des gesamten Leberkäses. Thurmayrs Dank galt besonders den vielen Eltern, die zum Anfeuern gekommen waren und auch als Helfer auf dem Eis fungierten. Hinzu kam die Unterstützung der aktuellen und ehemaligen Inzeller Lehrer bei den unterschiedlichen Stationen sowie die Hauptarbeit der beiden Lehrerinnen Sarah Zink und Anja Kreil bei der Gesamtorganisation des „Inzeller Eisfestes 2018“.

Nach dem Absolvieren der einzelnen Stationen und vor der Verabschiedung der Schüler gab es noch als besondere Motivation von den Inzeller Nachwuchssportlern der weiterführenden Schulen unter der Organisation und Leitung von Markus Eicher eine Eisschnelllaufvorführung für die Grundschüler.

 


Vor der jeweiligen Station gab es auch eine kurze Einweisung durch die Lehrer. Hier erklärt die stellvertretende Rektorin Bernadette Remmelberger den Schülern die zu bewältigende Aufgabe.

 


Eine Station beim Inzeller Eisfest war das Nudelhockey, wobei besonders die Koordination gefragt und das Können auf den Schlittschuhen  notwendig war.


Die beiden Lehrerinnen der Inzeller Grundschule Sarah Zink und Anja Kreil (v.li.) waren die Hauptorganisatorinnen des Eisfestes der Schule in der Max Aicher Arena.

 


Die Männer vom Roten Kreuz Bruno Mayer und Bernhard Mayer (v.li.) waren beim Eisfest der Inzeller Grundschule für die ärztliche Versorgung zuständig. Zum Glück waren sie so gut wie ‚arbeitslos‘.


Die Eltern der 4. Klassen sorgten für die Bewirtung.

Text: Helmuth Wegscheider

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