Freiwillige Helfer im Einsatz
"Die Sicherheit unserer Schulkinder liegt uns sehr am Herzen. Deshalb wollen wir auch den Schulweg so sicher wie möglich machen“, erklärt Rektorin Elke Thurmayr die zahlreichen Maßnahmen, die im neuen Schuljahr umgesetzt wurden. In der Tat waren dies einige, die zu einem noch sichereren Schulweg führen und die Schulkinder vor Unfällen schützen sollen.
Sehr erfreulich ist, dass sich neben den beiden Bufdis Magdalena Schweikl und Katharina Schwarz noch zusätzliche Schulweghelfer gefunden haben und sich in den Dienst der Sache stellen. „Wir sind sehr froh, dass wir mit Franziska Ludwig, Beatrice Hedwig, Heidi Weidinger, Levgenii Krain und Edgar Budde noch fünf erfahrene Kräfte zur Verfügung haben, die den Schulweg für die Kinder sicherer machen. Das erleichtert die Sache ungemein“, so die Rektorin. Eingeteilt sind die Schulweghelfer immer abwechselnd am Morgen zu Schulbeginn und zum Schulschluss jeweils um 11.15 Uhr, 12.15 Uhr und 13 Uhr. "Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Schulweghelfer zur Verfügung stellen, denn dann können die Aufgaben noch besser aufgeteilt werden", appelliert Elke Thurmayr an weitere Freiwillige.
Viele zusätzliche Maßnahmen
Neben den Schulweghelfern gibt es bei der Grundschule Inzell noch einige Maßnahmen, die die Sicherheit der Schulkinder erhöhen. So wurde zum Beispiel der Übergang vom Festsaal zur Schule mit Fußspuren markiert, die den Ort des Überquerens der Schulstraße genau festlegen. So können sich auch die Autofahren zum und vom Kindergarten kommend besser auf die Schulkinder einstellen.
Eine weitere Maßnahme ist der angebrachte Spiegel am Fahrradunterstand. Dadurch ist die Ecke zum Eingang der Turnhalle sehr gut einsehbar und Autofahrer können erkennen, ob sich ein Schulkind nähert. Gerade zum jeweiligen Schulschluss rennen die Kinder oftmals wild durcheinander und geben wenig acht auf sich nähernde Fahrzeuge.
Eine gute Idee ist auch der neue Weg über den Pausenhof, den die Schulkinder aus Richtung Eisstadion nehmen dürfen. So sind die Heranwachsenden weg von der Straße und auch keine Gefahr für Autofahrer zum Kindergarten.
Helmuth Wegscheider